KriLiFa – Das Stück

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[‘KriLiFa‘, Produktion: Herbst/Winter 2005 ]

Das Programm „Kri-Li-Fa“ besteht aus 3 Episoden, die von modernen Bänkelsängern begleitet werden: …eine Gaunerkomödie um betrogene Betrüger… …eine absurde Hausgemeinschaft, deren seltsame Bewohner sich nacheinander alle im Lift treffen… …eine romantische Fantasy-Geschichte von wahrer Liebe, die ewig währt… Krimi, Lift und Fantasy – also kurz: „Kri-Li-Fa“.

Bänkelei von Krimi

pic-b.jpgSeht gut her und lasst euch mahnen Ich erzähle von zwei Damen. Eine verliert ihr Handgetrage Voll mit Tand war diese Habe. Doch die list’gen alten Frauen Woll’n auf das Verbrechen bau’n. Finden manchen edlen Prunk Frei aus der Erinnerung. Täuschen und veralbern bald Die missgelaunte Staatsgewalt. Schlauer noch als die Ganoven Sind die zwei betagten Zofen. Doch am Ende gilt für’s Stück Pfiffigkeit ersetzt kein Glück.

Bänkelei von Lift

Liebe Leut‘ , lasst euch kund tun Vom zweiten Stück erzähl ich nun. Es gibt ein Haus voll Lug und Trug, Da führt ein großer Lastaufzug. Hier trifft sich was das Haus so bietet; Seltsame Leut‘ wohnen hier zur Miete. Dort wird getratscht, geschimpft, gefoppt, Ein Unsympath wird stets gemoppt. Der Lift ist der zentrale Ort, Man tauscht sich aus in Tat und Wort. Doch Friede, Freude, Eierkuchen, Das muss man dann wo anders suchen. Zum Schluss bleibt nur die Frage noch: Fährt der Lift runter oder hoch.

Bänkelei von Fantasy

pic-c.jpg Drei sind es der guten Dinge; Ich zieh nun zu vom Sack die Schlinge, Und bericht‘ euch gerne diese Ode, Von der letzten Episode. Beim Sonnenhügel liegt der Märchenwald. Dort lebt ein weiser Mann so alt. Er hilft, beherrscht die Heilsamkeit, Doch hat verloren er vor langer Zeit. Das eine, was ihm lieb und teuer, Von dem trennt ihn ein Ungeheuer. Ein starkes Biest mit Fluch als Namen; Doch wirft die Hoffnung manchen Samen. Dem Heiler steht die Fee zur Seite, Nun seht gut her, was ich euch zeige.

DOZENTEN

Regie: Markus Weiand
Schauspiel: Sabine v. Maydell
Werbung/Gestaltung: Marcel Mack
Licht/Elektrik: Thomas Braun
Maske: Frank Schneider
Bühnenbild/Kostüm: Heike Struschka
Musik: Arnulf Ochs

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